Burnout wird häufig als Bestandteil der modernen Arbeitswelt aufgefasst – und auch in Kauf genommen. Jedoch sollte man die Diagnose keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen, denn sie kann schwerwiegende Folgen die Psyche betreffend nach sich ziehen.

  Worüber wird eigentlich gesprochen, wenn von Sozialpsychiatrie die Rede ist? Welche Arbeitsfelder beinhaltet sie und welche Intentionen verfolgt das Wissenschaftsgebiet in der Praxis? – Eine kurze Einführung in diesen Themenkomplex gibt Aufschluss.

  Wie wir unseren Neujahrsvorsatz von mehr sportlicher Betätigung realisieren und welchen Stellenwert körperliche Aktivität für die Psyche hat.

  Wie werden wir heuer ins neue Jahr starten? Denn gewiss ist, dass große Feierlichkeiten aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen ausfallen. Im kleinen Kreis kann dennoch ein großes Fest gefeiert werden – mit neuen Mitteln und Wegen der Kommunikation.

  Morgen ist es endlich soweit – es ist wieder Weihnachten! Und alle Jahre wieder gehen mit den Feiertagen auch opulente Mahlzeiten einher, die das körperliche und psychische Wohlbefinden beeinflussen. Mit einfachen Tipps beugt man aber dem üppigen Festgelage vor und bleibt auch nach Weihnachten fit.

  Geschenke kaufen, Kekse backen, ein Marathon an Verwandtschaftsbesuchen – Weihnachten wird immer wieder als die stressigste anstatt besinnlichste Zeit beschrieben. Nicht nur der wahre Wert des Festes gerät dabei in Vergessenheit; nicht berücksichtigt wird auch, dass es Menschen gibt, welche an Weihnachten im Generellen alleine sind.

  Betreuung im Alltag und dennoch selbstbestimmt leben? Das eine schließt das andere keinesfalls aus, denn mithilfe von mobilen Diensten gelingt die Teilhabe am sozialen Geschehen auch für Menschen mit psychischen Erkrankungen.

  Kalte Tage, anhaltender Nebel und schon früh dunkel – in der Herbst- und Winterzeit klagen viele über ein Seelentief. Aber was hat es mit der danach benannten Depression auf sich? Wie entstehen diese Phasen der Niedergeschlagenheit und weist die saisonbedingte Verstimmung auf eine ernst zu nehmende psychische Erkrankung hin?

  Genießen wir die Zeit mit uns alleine oder fühlen wir uns in unserem Alleinsein einsam? Diese Frage stellt sich gerade jetzt im Lockdown und in der nahenden Vorweihnachtszeit.

  Eine Struktur im Alltag zu haben, scheint zunächst banal, hilft jedoch – bei genauerer Betrachtung – enorm dabei, das psychische Wohlbefinden zu fördern und langfristig aufrechtzuerhalten.

  Die Corona-Krise fordert uns nicht nur in medizinischer Hinsicht, sondern auch in Bezug auf eine sozial-ökonomische Komponente. Sie beeinflusst unweigerlich das gesamtglobale Wirtschaftsgeschehen und fordert eine hohe Arbeitslosigkeit. Was nun tun, wenn man dadurch selbst den Job verloren hat und nicht sofort wieder eine neue Stelle findet?

  Seit gestern gelten landesweit wieder strenge Maßnahmen, um der Verbreitung von COVID-19 entgegenzuwirken. Dadurch wird auch unsere Psyche erneut stark gefordert, aber mit einfachen Tipps und Ratschlägen können wir die enormen seelischen Belastungen reduzieren, um auch diese herausfordernde Zeit gut zu überstehen.

  Psychisch krank sein oder psychisch krank werden in Zeiten von COVID-19 – Wie können wir unsere psychische Widerstandskraft stärken?

  Für die Dauer der COVID-19-Pandemie psychisch gesund bleiben.

  Wie wir gerade in der aktuell angespannten Situation psychisch gesund bleiben und langfristig für mehr Wohlbefinden sorgen.