Der Mythos, dass eine Psychotherapie unter anderem ausschließlich für Menschen mit (schweren) psychischen Erkrankungen notwendig ist, hält sich hartnäckig. Wann eine Psychotherapie aber tatsächlich schon in Anspruch genommen werden sollte, welche Methoden zum Einsatz kommen und wie sich eine psychotherapeutische Behandlung im Generellen gestaltet – dies gilt es, genauer zu betrachten.

  Der Weg zur Traumfigur ist oftmals ein beschwerlicher und gleichzeitig mit vielen Einschränkungen verbunden. Doch wie genau reagieren Körper und Psyche auf eine Diät?

  Alltägliche und scheinbar harmlose Wort- und Satzkompositionen werden von den Sprecher*innen nicht immer hinsichtlich vielfacher Bedeutungsmöglichkeiten überprüft. Dabei lohnt es sich, bewusst darauf zu achten, was man mit dem Gesagten zum Ausdruck bringt – hinter gängigen Floskeln könnte nämlich mehr stecken als gedacht.

  Warum begleitet uns ständig das Gefühl, dass schöne Erlebnisse viel zu schnell enden, hingegen Momente des gezwungenen Nichtstuns oder der Langeweile schier endlos währen? Und wie hängen unser Körperempfinden und die derzeitige Gemütslage damit zusammen?

  Miteinander sprechen, die Umwelt wahrnehmen, Informationen verarbeiten – diese alltäglichen und für uns schon fast banalen Vorgänge gestalten sich für Autist*innen auf eine uns fremde Art und Weise.

  Obwohl man sich nicht immer dazu motivieren kann, den Kochlöffel zu schwingen, profitieren doch Körper und Psyche gleichermaßen von selbstgekochten Speisen.

  Wenn der Kopf dröhnt, der Rücken schmerzt oder wir an einer Erkältung leiden, entspricht es der Normalität, eine*n Ärzt*in zu konsultieren. Warum verhält es sich bei seelischen Krisen nicht auch so?

  Musik dient mittlerweile nicht mehr nur der bloßen Unterhaltung, sondern kommt auch in der Behandlung von diversen körperlichen und psychischen Krankheitsbildern immer öfter zum Einsatz – mit Erfolg.

  Um eine Überbelastung bestmöglich zu meistern, sollten diverse Methoden für einen adäquaten Umgang mit Stress zur Anwendung kommen. So werden auch Körper und Psyche aktiv geschützt.

  Abseits der klassischen Schulmedizin schwören viele auf die heilende Kraft von Kräutern und Pflanzen. Für die einen eine willkommene und nebenwirkungsfreie Alternative zu synthetischen Medikamenten, für die anderen ‚Humbug‘. Doch mit welchen Vorurteilen kann tatsächlich aufgeräumt werden?

  Ein herzhaftes Lachen fördert nicht nur das soziale Miteinander, sondern nimmt auch unmittelbaren Einfluss auf Körper und Seele.

  Um gängige Nahrungsmittel wie Wasser, Kaffee, Eier und Zucker gibt es viele Mythen, die diesen Produkten eine gesunde bzw. ungesunde Wirkung zuschreiben. Doch welche Behauptungen sind wirklich wissenschaftlich belegt?

  Fast jede*r verfügt über so manchen Tick, der vielleicht merkwürdig anmutet. Entspricht diese Eigenart jedoch nicht mehr dem Normalniveau und verursacht sie noch dazu einen Leidensdruck, dann könnte sich dahinter eine Zwangsstörung verbergen.

  Eine liebevolle Partnerschaft ist für viele positive Emotionen und damit auch für psychisches Wohlbefinden verantwortlich. Doch was passiert, wenn nicht immer alles ‚rosig‘ läuft?

  Entspannung in den Alltag zu integrieren, ist in unserer hektischen Zeit nicht immer einfach. Damit Stress aber trotzdem kein Dauerzustand wird, können verschiedenste Methoden und Techniken dazu verhelfen, das körperliche und psychische Wohlbefinden zu steigern.

  Schlaf ist für uns Menschen lebensnotwendig, weswegen auf eine erholsame Nachtruhe geachtet werden muss. Aber was ist zu tun, wenn Schlafprobleme ständige Begleiter sind?

  Wann kann nicht mehr von gesunder Bewegung, sondern von einer regelrechten Sucht nach Sport gesprochen werden?

  Das in der Sportwelt bekannte Motto „Quäle deinen Körper, sonst quält er dich“ bringt zum Ausdruck, wie wichtig Sport und Bewegung für die körperliche und psychische Gesundheit sind. Doch welche gesundheitswirksamen Prozesse werden genau in Gang gesetzt?

  Der noch relativ junge Forschungsgegenstand der Hochsensibilität wird immer intensiver diskutiert, vor allem auch dahin gehend, ob diese Eigenschaft tatsächlich nur negativ zu betrachten ist oder doch erfüllend in den Alltag integriert werden kann.

  Wir alle finden uns im Laufe des Lebens in einer Krise wieder. Wann jedoch schwierige Situationen einen Handlungsbedarf erfordern, wird dabei manchmal übersehen.

  Für körperliche und seelische Gesundheit ist unter anderem eine bewusste und ausgewogene Ernährung unabdingbar. Wenn der Alltag jedoch ausschließlich von Gedanken an ‚Essen‘ bestimmt wird, dann sollte dies als Warnsignal erfasst werden.

  „Schönheit liegt im Auge des Betrachters“ – Das vielzitierte Sprichwort bekommt für Menschen, die unter einer körperdysmorphen Störung leiden, eine völlig neue Bedeutung, denn sie eifern einem imaginären und nicht erreichbaren Schönheitsideal nach.

  Träume während des Schlafens sorgen für aufregende Abenteuer, aber auch für furchteinflößende und traurige Erlebnisse. Was genau sagen die nächtlichen Sequenzen jedoch wirklich über uns und unsere Psyche aus?

  Das Internet erleichtert den Alltag ungemein, birgt aber auch zahlreiche Schattenseiten. Eine davon – das Suchen nach Krankheitssymptomen und Finden von schweren Erkrankungen. Aber was verbirgt sich hinter dem Phänomen ‚Cyberchondrie‘?

  Jeder Augenblick unseres Lebens wird von verschiedensten Gefühlen und Emotionen – mal positiver, mal negativer Natur – begleitet. Doch in welcher Wechselwirkung stehen sie eigentlich zu unserer (psychischen) Gesundheit?

  Grünes Blattwerk, Vogelgezwitscher, das Rauschen eines Baches – die biologische Umwelt nimmt großen Einfluss auf unser körperliches und psychisches Wohlbefinden, ohne dass wir dies bewusst wahrnehmen. Doch was genau ist dafür verantwortlich?

  Mit Stimmungsschwankungen kämpfen alle Menschen im Laufe ihres Lebens, jedoch können diese auch in einem ungesunden Ausmaß auftreten, wie es bei der bipolaren Störung der Fall ist.

  Ausgewogene Ernährung trägt maßgeblich zu einem gesunden Leben bei. Vor allem Superfood hat in diesem Zusammenhang in den letzten Jahren auf sich aufmerksam gemacht. Aber man muss nicht immer zu exotischen Lebensmitteln greifen, denn auch unsere Region hat hierbei viel zu bieten.

  Glücksgefühle versetzen uns in Hochstimmung, sind jedoch nur von kurzer Dauer, weswegen Momente des Glücks auch intensiv wahrgenommen werden. Aber sollte man wirklich ständig nach Glück streben? Oder ist das subjektive Wohlbefinden in Form von Zufriedenheit nicht doch eher ein wünschenswerterer Zustand?

  Die psychische Erkrankung eines Menschen betrifft auch die Angehörigen. Damit ihr seelisches Wohlbefinden aufgrund der großen Belastung nicht selbst leidet, müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden.

  Achtsamkeitstechniken werden zunehmend beliebter, denn sie versprechen mehr Gelassenheit und weniger Stress. Doch was genau bewirken diese Methoden eigentlich und welche Mechanismen stecken dahinter?

  Dass ein Spaziergang an der frischen Luft dem Körper und der Seele guttut, ist bekannt. Vor allem soll aber die Bewegung in Wäldern heilende Wirkung haben. Was genau steckt jedoch hinter dem zunehmend beliebteren Phänomen des sogenannten Waldbadens?

  Das Bild von suchtkranken Menschen wird oftmals mit dem des Junkies in Verbindung gebracht, also mit einer Person, die deutlich vom Drogenkonsum gezeichnet ist. Tatsächlich sind Sucherkrankungen in vielen Fällen jedoch nicht auf den ersten Blick erkennbar.

  Salopp wird immer wieder davon gesprochen, ein Trauma erlebt zu haben. Doch was genau ist ein Trauma wirklich? Wodurch wird es ausgelöst und wie kann es verarbeitet werden, bevor die Psyche dauerhaft betroffen ist?

  Darüber, dass psychische Erkrankungen zu Armut führen und Armut psychische Krankheiten begünstigt, wird immer wieder gesprochen. Aber wie entsteht dieser Teufelskreis und welche Faktoren sind dafür ausschlaggebend?

  Die eigenen Fähigkeiten erkennen und von ihnen Gebrauch machen, so die Philosophie des Empowerment. Nicht nur Menschen mit psychischen Erkrankungen lernen auf diese Weise, Ressourcen zu mobilisieren – auch Gesunde sollten sich speziell in herausfordernden Zeiten die persönlichen Stärken bewusst machen.

  Anhaltende Rückenschmerzen, ständige Übelkeit oder immer wieder Phasen von Schwindel – und dennoch keine medizinische Auffälligkeit. Ganz klar, es muss psychosomatisch sein. Aber was genau verbirgt sich dahinter?

  Welche Auswirkungen die COVID-19-Krise auf unser psychisches Wohlbefinden hat, wurde bereits vielfach diskutiert und dargelegt. Aber auch hinsichtlich Abhängigkeiten lässt sich schon jetzt ein eindeutiges Bild feststellen.

  Der Frühling hält nun langsam Einzug und mit dem zunehmenden Erwachen der Natur freut sich auch unsere Psyche ob der neuen Jahreszeit, wenn wir die Veränderungen bewusst wahrnehmen. Aber nicht immer setzen sich die Frühlingsgefühle auch durch.

  Eine kurze Einführung zur Gliederung von psychischen Erkrankungen.

  Psychische Erkrankungen sind oft ein Hindernis, sozial integriert zu bleiben und beruflich wieder durchzustarten. Entsprechende Rehabilitationsmaßnahmen helfen aber dabei, wieder am sozialen und beruflichen Leben teilzuhaben.

  Obwohl psychische Erkrankungen weltweit zu den häufigsten Krankheitsbildern zählen, sind diese immer noch Vorurteilen ausgesetzt, die sich wiederum auf betroffene Personen übertragen. Warum aber ist das so und welche Maßnahmen könnten zu einer Entstigmatisierung beitragen?

  Burnout wird häufig als Bestandteil der modernen Arbeitswelt aufgefasst – und auch in Kauf genommen. Jedoch sollte man die Diagnose keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen, denn sie kann sich auf die psychische Gesundheit mit schwerwiegenden Folgen auswirken.

  Dass das kreative Schaffen und die schöpferische Kraft nur wenigen vorbehalten sei, ist ein Mythos –jeder Mensch kann sich im künstlerischen Ausdruck üben. Und das sollten wir auch, denn die Kreativität trägt nachweislich zur psychischen Gesundheit bei.

  Es wird zu wenig darüber gesprochen: Suizidalität. Dabei wäre ein öffentlicher Diskurs vonnöten, um zu wissen, wie man als angehörige Person richtig handelt, wenn Anzeichen wahrgenommen werden.

  Worüber wird eigentlich gesprochen, wenn von Sozialpsychiatrie die Rede ist? Welche Arbeitsfelder beinhaltet sie und welche Intentionen verfolgt das Wissenschaftsgebiet in der Praxis? – Eine kurze Einführung in diesen Themenkomplex gibt Aufschluss.

  Wie wir unseren Neujahrsvorsatz von mehr sportlicher Betätigung realisieren und welchen Stellenwert körperliche Aktivität für die Psyche hat.

  Wie werden wir heuer ins neue Jahr starten? Denn gewiss ist, dass große Feierlichkeiten aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen ausfallen. Im kleinen Kreis kann dennoch ein großes Fest gefeiert werden – mit neuen Mitteln und Wegen der Kommunikation.

  Morgen ist es endlich soweit – es ist wieder Weihnachten! Und alle Jahre wieder gehen mit den Feiertagen auch opulente Mahlzeiten einher, die das körperliche und psychische Wohlbefinden beeinflussen. Mit einfachen Tipps beugt man aber dem üppigen Festgelage vor und bleibt auch nach Weihnachten fit.

  Geschenke kaufen, Kekse backen, ein Marathon an Verwandtschaftsbesuchen – Weihnachten wird immer wieder als die stressigste anstatt besinnlichste Zeit beschrieben. Nicht nur der wahre Wert des Festes gerät dabei in Vergessenheit; nicht berücksichtigt wird auch, dass es Menschen gibt, welche an Weihnachten im Generellen alleine sind.

  Betreuung im Alltag und dennoch selbstbestimmt leben? Das eine schließt das andere keinesfalls aus, denn mithilfe von mobilen Diensten gelingt die Teilhabe am sozialen Geschehen auch für Menschen mit psychischen Erkrankungen.

  Kalte Tage, anhaltender Nebel und schon früh dunkel – in der Herbst- und Winterzeit klagen viele über ein Seelentief. Aber was hat es mit der danach benannten Depression auf sich? Wie entstehen diese Phasen der Niedergeschlagenheit und weist die saisonbedingte Verstimmung auf eine ernst zu nehmende psychische Erkrankung hin?

  Genießen wir die Zeit mit uns alleine oder fühlen wir uns in unserem Alleinsein einsam? Diese Frage stellt sich gerade jetzt im Lockdown und in der nahenden Vorweihnachtszeit.

  Eine Struktur im Alltag zu haben, scheint zunächst banal, hilft jedoch – bei genauerer Betrachtung – enorm dabei, das psychische Wohlbefinden zu fördern und langfristig aufrechtzuerhalten.

  Die Corona-Krise fordert uns nicht nur in medizinischer Hinsicht, sondern auch in Bezug auf eine sozial-ökonomische Komponente. Sie beeinflusst unweigerlich das gesamtglobale Wirtschaftsgeschehen und fordert eine hohe Arbeitslosigkeit. Was nun tun, wenn man dadurch selbst den Job verloren hat und nicht sofort wieder eine neue Stelle findet?

  Seit gestern gelten landesweit wieder strenge Maßnahmen, um der Verbreitung von COVID-19 entgegenzuwirken. Dadurch wird auch unsere Psyche erneut stark gefordert, aber mit einfachen Tipps und Ratschlägen können wir die enormen seelischen Belastungen reduzieren, um auch diese herausfordernde Zeit gut zu überstehen.

  Psychisch krank sein oder psychisch krank werden in Zeiten von COVID-19 – Wie können wir unsere psychische Widerstandskraft stärken?

  Für die Dauer der COVID-19-Pandemie psychisch gesund bleiben.

  Wie wir gerade in der aktuell angespannten Situation psychisch gesund bleiben und langfristig für mehr Wohlbefinden sorgen.